Gesundheitsterror von Behörden untersagen, – schützen Sie ihre Kinder!

Am 29.01.2021 kam es in der Schule Maihof im Kanton Luzern zu einem Übergriff. Kinder und auch Lehrer/innen wurden gegen ihren Willen durch eine Probeentnahme im Rachenraum getestet. Angeblich, um ein mutiertes Virus festzustellen. Wie eine Lehrerin in ihrer Mail mitteilt, erlitten Kinder zum Teil einen Schock. Sie schreibt: „Viele Kinder kamen weinend aus dem Zimmer und hatten grosse Angst. Mit jedem Kind hat das unglaublich viel gemacht! (…) Kinder haben sich im Gang versteckt, zum Teil haben sie sich unter Tränen geweigert. (…) Alles ging so schnell, dass ich nicht handlungsfähig war, nicht in Ruhe für mich einstehen konnte, auch für die Kinder nicht, welche nicht wollten. (…) Das der Test freiwillig sei, wurde NICHT kommuniziert.“

Man kann es immer nur wiederholen: Menschenrechte dürfen von keiner Behörde auch in einer besonderen oder ausserordentlichen Lage (Epidemiegesetz) nicht verletzt werden! In der Bundesverfassung wird im Artikel 11 sogar das besondere Recht von Kindern und Jugendlichen auf Unversehrtheit betont. Die Verantwortlichen der Gesundheitsbehörde, die Schulleiterinnen der Schule, sowie auch die Tester selber haben sich strafbar gemacht. Dies sollte unverzüglich zur Anzeige gebracht werden:

  1. Tätlichkeit (Art. 126 StGB)
  2. einfache Körperverletzung (Art. 123 StGB) oder schwere Körperverletzung (Art. 122 StGB).
  3. Nötigung (Art. 181 StGB) und je nach Fall Drohung (Art. 180 StGB).

Im übrigen hat der Bundesrat für die Erklärung der ausserordentlichen wie auch der besonderen Lage bis Dato keine Beweise vorgelegt, wie er das hätte tun müssen! Von daher sind sämtliche Verordnungen und Anordnungen, welche sich auf das Epidemiegesetz berufen, nicht gültig. Und nicht nur das: Die WHO erklärt in einer neuen Studie, das der PCR-Test für die Evaluierung der epidemischen Lage aufgrund der grossen Fehlerquote nicht geeignet ist: https://www.zerohedge.com/economics/right-cue-biden-who-admits-high-cycle-pcr-tests-produce-massive-covid-false-positives

Wenn der Bundesrat dennoch auf der Anwendung des Epidemigesetzes besteht, muss er erst einmal unter anderem die wissenschaftliche Grundlage der PCR-Tests-Anwendung liefern. Das bedeutet auch, deren Vervielfältigungszyklen offenzulegen, sowie diese auf einen sinnvollen Wert zu begrenzen. Zudem ist im Epidemiegesetz unter Begriffen die klinische Diagnose genannt. Ein PCR-Test, mit welchem Vervielfältigungszyklus auch immer, reicht von daher für eine Diagnose und deren Folge wie z.B. die verordnete Quarantäne nicht aus. Der PCR-Test allein ist kein Beweis für einen ansteckungsfähigen Virus. Swissmedic schreibt noch im Mai 2020 auf ihrer Webseite im Merkblatt zum PCR-Test: „Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen.“

Schützen Sie ihre Kinder vor dem Übergriff staatlicher Behörden und untersagen vorsorglich jeden medizinischen Eingriff. Anbei unser Schreiben an die Schulleitung der Schule unseres Kindes, ein Word-Datei als Muster zum Download findet sich weiter unten.

Aufgrund von Anfragen hier auch ein Musterbrief für die Mitteilung an Schulleitungen bezüglich Maskentragpflichtbefreiung und das immer noch gültige Attest von Dr. iur. Heinz Raschein:

Sollte die Anordnung einer Behörde rechtsgültig zugestellt werden, muss die Behörde selbst zu dieser Anordnung befugt sein. Desweiteren muss die Anordnung von einem Verantwortlichen der Behörde unterschrieben sein. Auch muss die Anordnung eine gültige Rechtsmittelbelehrung und eine Frist zur Einsprache enthalten. Wenn nur einer dieser genannten Punkte fehlt, ist die Anordnung nicht gültig. Per Rück-Einschreiben wäre die Behörde darauf hinzuweisen. Sollte dennoch eine gültige Anordnung eingehen, sollte diese unter Einhaltung der Einsprachefrist angefochten werden. In der Beweispflicht ist dabei die entsprechende Behörde.

Kennen Sie ihre Rechte? Merkblatt für Eltern:

Der Rektor der Volksschule Ebikon informierte die Eltern am 01.02.2021 mit folgendem Schreiben, welches von abstrusen Behauptungen nur so strotzt:

Was dem werten Herr Rektor bis jetzt anscheinend entgangen ist:

Wie oben schon gesagt ist der PCR-Test ist kein Nachweis dafür, ob jemand krank, krankheitsverdächtig, angesteckt, oder ansteckungsverdächtig ist, oder ansteckungsfähige Krankheitserreger ausscheidet (siehe obengenannter Link mit der Aussage der WHO zur Zuverlässigkeit des PCR-Tests). Ich empfehle dem Herrn Rektor auch, sich einmal mit der Aussage der Swissmedic im Merkblatt zum PCR-Test auseinanderzusetzen. Da die Swissmedic die Aussage mittlerweile verändert bzw. gelöscht hat, stelle ich diese hier noch einmal zu Verfügung.

Auch wenn es mühsam ist. Einmal mehr verweise ich auf die Erklärung des PCR-Tests von Dr. Heisler.

Dr. Heisler im Gespräch mit Daniel Stricker

Wie ebenfalls oben schon erwähnt ist im Epidemiegesetz unter dem Begriff „Beobachtungen“ an erster Stelle die klinische Diagnose genannt. Der PCR-Test ist eben keine klinische Diagnose. In Wirklichkeit gibt es keine Pandemie! Alle Zahlen und Statistiken sind übertrieben falsch und werfen nur einen völlig übertriebenen „Schatten an die Wand.“ Platons Höhlengleichnis lässt grüssen! Bezüglich der Rechtslage verweise ich auf die obenstehende Information von Rechtsanwalt Kruse. Es besteht keine Pflicht, sich Proben für einen PCR-Test entnehmen zu lassen oder sich bei der Verweigerung des Tests in Quarantäne begeben zu müssen. Ich erinnere den Herrn Rektor auch daran, dass sich die Kinder während der Schulzeit in der Obhut von ihm und seinen Lehrkräften befinden. Das heisst die Verantwortlichkeit und die Haftung von wegen was auf dem Schulgelände während der Schulzeit mit den Kindern passiert, betreffen gleichfalls ihn und seine Lehrkräfte. Wenn Eltern mit der Anordung der Dienststelle Gesundheit und Sport nicht einverstanden sind, hält er sich und seine Lehrkräfte besser raus. Ansonsten besteht die Gefahr des sich strafbar machens.

Mit der Behauptung, das aufgrund der Dringlichkeit dem Rechtsmittel die aufschiebende Wirkung entzogen sei, begibt man sich nun vollens in die geistige Umnachtung der Corona-Hysterie. Dazu habe ich ihm heute am 05.02.2021 eine Anfrage gemacht. In seiner Anwort vom 05.02.2021 nimmt sich der Rektor aus der Verantwortung und verweist auf den Rechtsdienst der Dienststelle Volksschulbildung des Kantons Luzern und behauptet weiter, das Testen wäre ja freiwillig. Am 09.02.2021 schrieb ich ihm dann abschliessende Mail:

Werter Herr Späni
Auch wenn der Inhalt Ihres Schreibens vom Rechtsdienst einer anderen Dienststelle kommt, haben Sie es unterschrieben und sind damit auch dafür verantwortlich. Sie sehen ja selber und als Pädagoge sowieso, wie das Ganze wirkt. Erst wird ellenlang die anscheinend gesetzliche Verfügung mit der Pflicht zur Probeentnahme hergeleitet. Dann wird behauptet, dem Rechtsmittel wäre die aufschiebende Wirkung entzogen. Und dann heisst es noch, die Testung wird auch durchgezogen, wenn Eltern sich dagegen zur Wehr setzen. Dann behaupten Sie die Freiwilligkeit der Testung an der Schule Maihof, welche nachweislich so nicht gelaufen ist. Im Schreiben der dortigen Schulleiterinnen wird der Test als „obligatorisch“ bezeichnet, alle Kinder „müssen“ zur Schule kommen und den Eltern ist es „untersagt“, das Schulgelände zu betreten. Weiter wird dann in Ihrem Schreiben behauptet, wer den Test verweigert, muss diesen anderweitig nachholen, oder geht sofort in Quarantäne. Am Ende signalisieren Sie dann doch die Möglichkeit zur Einsprache und übersehen dabei: In der Schule Maihof wurde den Kindern die Info am Vormittag mitgegeben und am Nachmittag fand schon der Massentest statt. Die meisten Eltern hatten gar keine Chance für eine Einsprache. Aus diesem Grund organisieren wir nun die vorsorgliche Untersagung medizinischer Eingriffe.
Bezüglich der abstrusen rechtlichen Behauptungen fahre ich nun mit dem Rechtsdienst weiter.
Abschliessend erlaube ich mir die Empfehlung über folgendes nachzudenken:
1.) Menschenrechte sind auch in einer besonderen oder ausserordentlichen Lage nicht verhandelbar.
2.) Im Epidemiegesetz ist für den Begriff „Beobachtungen“ an erster Stelle die klinische Diagnose genannt. Der PCR-Test ist keine klinische Diagnose. Ich verweise dazu auch auf das Merkblatt der Swissmedic vom Mai 2020. Alle Zahlen und Statistiken, welche nur auf dem Ergebnis des PCR-Tests beruhen, sind ohne klinische Diagnose wertlos. Im Gegenteil, Sie malen einen Schatten an die Wand, welcher in keiner Relation zum tatsächlichen Infektionsgeschehen steht (Platons Höhlengleichnis). Von daher hat überhaupt zu keinem Zeitpunkt eine Corona-Pandemie bestanden, welche das Epidemiegesetz zur Anwendung bringen würde. Alle darauf abgestützten Verordnungen sind nichtig. Die Beweislast liegt allerdings nicht bei uns Eltern, sondern beim Bundesrat und den Kantonsbehörden. Das wäre zumindest der Ausgang aus der Höhle.
Beste Grüsse aus Biel
Roland Beek
Bartolomäusweg 11 2504 Biel/Bienne
Tel: 0041 76 75 630 76
rolandbeek.wordpress.com

Meine Anfrage an den Rechtsdienst der Dienststelle Volksschulbildung wurde von Frau Bürgler mit der Anwendung des Epidemiegesetzes beantwortet. Weiteres wollte diese dann nicht mehr hören. Werte Damen und Herren des Rechtsdienstes: Selbst wenn eine besondere oder ausserordentliche Lage nachgewiesen wäre gibt das Epidemiegesetz keine obligatorischen Massentests gesunder Menschen her. Zu diesem Schluss kommt Staatsrechtsproffessor Felix Uhlmann von der Uni Zürich. Eine Kantonsregierung kann obligatorisches Testen nicht ohne das Parlament verfügen.

https://www.20min.ch/story/zuger-eltern-wehren-sich-gegen-corona-testpflicht-an-schulen-393818069714

6 Kommentare zu „Gesundheitsterror von Behörden untersagen, – schützen Sie ihre Kinder!

    1. Hallo Markus
      Vielen Dank für Deinen Kommentar. Besonders für kleine Kinder kann es eben sehr schlimm sein. Besonders wenn sie nicht möchten und sich dann wehren.

      Grundsätzlich geht es aber auch um den vom Staat verordneten Übergriff mit der Verletzung von Menschenrecht durch einen Test, der nicht nur keinen Sinn macht ( siehe Artikel), sondern im Gegenteil das Monster einer Pandemie an die Wand malt. Platons Höhlengleichnis lässt grüssen.
      LG

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